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Bisherige Gedanken

  1. Fast jeden Tag radle ich zweimal durch die Unterführung und konnte das Wachsen und Werden beobachten. Immer war es spannend zu sehen, ob was Neues dazugekommen ist, besonders, wenn das Kabel aus dem Kirchenkeller wie ein roter Faden schon vor Einfahrt in den Tunnel ankündigte: „Man at work“. Keiner der entgegenkommenden Passanten geht mehr gleichgültig durch den Tunnel, egal wie, alle schauen.
    Es macht Spaß, die Bilder zu erkunden, herauszufinden, welcher Ort gemeint ist und zu sehen, ob vielleicht ein Nachbar abgebildet ist, ob man Assoziationen zu dem Dargestellten hat. Man sollte Kurzgeschichten zu einzelnen Ausschnitten schreiben….
    Danke für diesen besonderen Ort, der in all dem Lärm und Dreck Geschichten erzählt. Heimat im Tunnel – wer hätte das gedacht?

  2. So eine schöne Abwechslung. Der häßliche Tunnel nun ein Ort zum Verweilen und Stöbern, bei all den Kleinigkeiten, die zu entdecken sind. Vielen Dank

  3. Mir gefällt der Einfallsreichtum in den verschiedenen Bereichen. Immer wieder entdecke ich etwas Neues – sehr spannend. Ich hoffe, es geht weiter.

  4. Motto-Vorschlag Gestaltung Dom-Pedro-Unterführung
    ehemalige Vergnügungsstätten in Neuhausen-Nymphenburg wie Volksgarten, Kurgarten wurden mit der Dampftrambahn erreicht.
    Details der Vergnügungsparks wie künstliche Grotten etc. eignen sich doch als wohltuende Motive. Bilder hierzu hat die Geschichtswerkstatt Neuhausen